Internet-Speedtest — Prüfen Sie Ihre Download- und Upload-Geschwindigkeit sofort
Messen Sie Download, Upload und Latenz Ihrer Verbindung
Zuletzt aktualisiert: 1. April 2026
Bereit zum Testen
So funktioniert dieser Test
Dieser Geschwindigkeitstest misst Ihre Verbindung durch das Herunterladen und Hochladen von Testdaten zu unseren Servern. Ping wird als Rundlaufzeit kleiner Anfragen gemessen. Die Ergebnisse hängen von Ihrer Verbindung, Ihrem Gerät und der Entfernung zum Testserver ab.
Die Ergebnisse sind ungefähr und können von dedizierten Geschwindigkeitstest-Diensten abweichen, die Multi-Thread-Verbindungen und geografisch optimierte Server verwenden.
Was bedeuten Ihre Speedtest-Ergebnisse?
Ihre Internetgeschwindigkeit wird in drei wichtigen Kennzahlen gemessen. Die Download-Geschwindigkeit (Mbps) bestimmt, wie schnell Sie Webseiten laden, Videos streamen und Dateien aus der Cloud herunterladen können. Die Upload-Geschwindigkeit beeinflusst Videoanrufe, das Teilen von Dateien und Cloud-Backups. Der Ping (Latenz) misst die Rundlaufzeit in Millisekunden — entscheidend für Gaming, Videokonferenzen und Echtzeit-Anwendungen.
Internetanbieter werben mit "bis zu" Geschwindigkeiten, aber Ihre tatsächliche Leistung hängt von Netzwerküberlastung, Entfernung zum Server, WLAN-Störungen und der Anzahl der Geräte ab, die Ihre Verbindung nutzen. Regelmäßige Tests — zu verschiedenen Tageszeiten — geben Ihnen ein realistisches Bild davon, was Sie tatsächlich erhalten versus was Sie bezahlen.
Wenn Sie ein VPN verwenden, erwarten Sie eine gewisse Geschwindigkeitsreduzierung aufgrund des Verschlüsselungsoverheads und des zusätzlichen Netzwerkhops zum VPN-Server. Ein gutes VPN sollte Ihre Geschwindigkeit um nicht mehr als 10-20% reduzieren. Wenn Sie einen größeren Verlust bemerken, versuchen Sie, sich mit einem näheren Server zu verbinden oder VPN-Protokolle zu wechseln (WireGuard ist normalerweise am schnellsten).
Zur Orientierung: 25 Mbps Download reichen für HD-Streaming aus, 100 Mbps bewältigen mehrere 4K-Streams gleichzeitig, und 300+ Mbps sind ideal für große Haushalte mit intensiver Nutzung. Die Upload-Geschwindigkeit ist wichtiger, als die meisten Menschen denken — alles unter 5 Mbps beeinträchtigt spürbar die Videoanruf-Qualität.
Geschwindigkeit ist nur ein Teil Ihrer Verbindungsgesundheit
Eine schnelle Verbindung garantiert keine Privatsphäre. Ihr Internetanbieter kann weiterhin Ihr Surfverhalten überwachen, Ihre DNS-Abfragen könnten durchsickern und Ihr Browser könnte eindeutig identifizierbar sein. Testen Sie Ihr vollständiges Privatsphäre-Profil zusammen mit Ihrer Geschwindigkeit.
IP-Abfrage — Sehen Sie Ihre öffentliche IP-Adresse, Ihren Internetanbieter und Standortdetails. Prüfen Sie, ob Ihr VPN Ihre Identität verschleiert oder ob Ihre echte IP sichtbar ist.
DNS-Leak-Test — Überprüfen Sie, dass Ihre DNS-Abfragen durch Ihren VPN-Tunnel laufen. DNS-Leaks lassen Ihren Internetanbieter jede Website sehen, die Sie besuchen, selbst mit einem VPN.
WebRTC Leak Test — Prüfen Sie, ob Ihr Browser Ihre echte IP-Adresse über WebRTC preisgibt, ein Protokoll, das VPN-Tunnel umgeht.
Browser-Fingerprint — Entdecken Sie, wie eindeutig identifizierbar Ihr Browser basierend auf Bildschirmauflösung, Schriftarten, GPU und dutzenden anderen Eigenschaften ist.
Wie VPNs Ihre Geschwindigkeit beeinflussen
Jedes VPN fügt etwas Mehraufwand zu Ihrer Verbindung hinzu. Verschlüsselung erfordert Rechenleistung — Ihr Gerät muss jedes Paket vor dem Senden verschlüsseln und jede Antwort entschlüsseln. Zusätzlich nimmt Ihr Datenverkehr einen Umweg über den VPN-Server, was physische Distanz und einen zusätzlichen Netzwerk-Hop hinzufügt. Das VPN-Protokoll spielt auch eine Rolle: WireGuard fügt dank seiner effizienten Kryptographie minimalen Mehraufwand hinzu, während OpenVPN (besonders über TCP) Geschwindigkeiten merklicher reduzieren kann. Serverauslastung spielt ebenfalls eine Rolle — die Verbindung zu einem überlasteten Server während Hauptzeiten verstärkt die Verlangsamung.
Eine Geschwindigkeitsreduzierung von 10-30% ist völlig normal bei der Nutzung eines hochwertigen VPN mit WireGuard auf einem nahegelegenen Server. Bei einem Rückgang von 30-50% ist der Server möglicherweise überlastet oder geografisch weit entfernt. Ein Rückgang von über 50% deutet auf ein Problem hin — Ihr VPN-Protokoll ist möglicherweise falsch konfiguriert, Ihr Internetanbieter drosselt VPN-Traffic oder der VPN-Server selbst ist überlastet. Vergleichen Sie Ihre Geschwindigkeit mit und ohne VPN, um eine Ausgangsbasis zu ermitteln. Wenn der Rückgang dauerhaft stark ist, wenden Sie sich an den Support Ihres VPN-Anbieters oder versuchen Sie einen anderen Serverstandort.
Um VPN-Geschwindigkeitsverluste zu minimieren, wählen Sie zunächst einen Server in Ihrer geografischen Nähe — eine Verbindung von New York zu einem Londoner Server ist immer langsamer als zu einem nahegelegenen US-Server. Wechseln Sie zum WireGuard-Protokoll, wenn Ihr VPN es unterstützt, da es in Geschwindigkeitstests konstant besser abschneidet als OpenVPN und IKEv2. Probieren Sie mehrere Server in derselben Region aus, da die Serverauslastung über den Tag variiert. Wenn Geschwindigkeit kritisch ist, nutzen Sie Split Tunneling, um nur sensiblen Traffic über das VPN zu leiten und Streaming oder Gaming über Ihre direkte Verbindung laufen zu lassen. Stellen Sie schließlich sicher, dass Ihre VPN-App und Geräte-Firmware aktuell sind.